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Bürgergeld – Hartz IV: Großstadtvergleich der SGB-II-Quoten 2006 bis 2025

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Erstellt: 04. Januar 2026

(BIAJ) Von München (Rang 1) bis Dortmund und Essen (Rang 14 und 15). Zur Entwicklung der 15 Großstädte* im Positiv-Ranking der SGB-II-Quoten von 2006 bis 2024 und 2025 vorläufig (Anteil der SGB-II-Leistungsberechtigten - Hartz IV, ab 2023 Bürgergeld - an der Bevölkerung im Alter von 0 bis zur gesetzlichen Regelaltersgrenze; Jahresdurchschnitt) siehe die BIAJ-Abbildung unten (PDF-Seite 2) und die BIAJ-Tabelle mit den Berechnungsgrundlagen dieser SGB-II-Quoten unten (PDF-Seite 3). Auf Rang 1 und 2 im Positiv-Ranking von 2006 bis 2025 immer München (M: Rang 1) und Stuttgart (S: Rang 2). Im Beobachtungszeitraum am weitesten aufgestiegen im Positiv-Ranking: Leipzig (L: bis 2011 Rang 14, seit 2020 Rang 7) und Dresden (DD: bis 2009 Rang 9, seit 2014 Rang 3). Im Beobachtungszeitraum am weitesten abgestiegen im Positiv-Ranking: Essen (E: von Rang 10 in 2006 auf Rang 15 seit 2016). Die SGB-II-Quoten (= SGB-II-LB-Quoten) reichten 2025 nach vorläufigen, teilweise geschätzten Daten in den 15 Großstädten* von 5,7 Prozent in München (M) bis 18,2 Prozent in Dortmund (DO) und 18,7 Prozent in Essen (E). (siehe BIAJ-Tabelle unten) In den 15 Großstädten zusammen betrug die SGB II-Quote 2025 (vorläufig) durchschnittlich 12,2 Prozent, in der Bundesrepublik Deutschland ohne diese 15 Großstädte 7,3 Prozent (vorläufig), in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt (vorläufig) 8,2 Prozent. Siehe dazu und zur Stadt Bremen die weitere BIAJ-Tabelle ganz unten (PDF-Seite 4). (PDF dieser BIAJ-Materialien vom 05.01.2026 hier: Download_BIAJ20260105 - 5 Seiten)
* hier immer einschließlich Region Hannover (H*)
Anhang: Ein Blick auf die Entwicklung in den Städten Dortmund und Leipzig seit 2006 (BIAJ-Abbildung unten bzw. PDF Seite 5 von 5)

2026 01 05 biaj grossstaedte ranking sgb2 lb quoten 2006 2025v

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Niederlande: Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2026 mit Mindesturlaubsgeld auf 15,89 Euro

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Erstellt: 31. Dezember 2025

(BIAJ) Zum 1. Januar 2026 steigt der in den Niederlanden 1969 (1) eingeführte Mindestlohn einschließlich Mindesturlaubsgeld auf 15,8868 Euro pro Stunde. (2) Die 15,8868 Euro pro Stunde ergeben sich aus dem Mindestlohn (Minimumloon) in Höhe von 14,71 Euro und dem Mindesturlaubsgeld (Minimumvakantiebijslag/-vakantiegeld) in Höhe von mindestens acht Prozent (1,1768 Euro pro Stunde).
Näheres und Vergangenes zum Mindestlohn- und Mindesturlaubsgesetz in den Niederlanden finden Sie in der immer mal wieder aktualisierten und ergänzten BIAJ-Kurzmitteilung vom 19. März 2014 (!): hier.

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Arbeitslosengeld-II-, Sozialgeld- und Bürgergeld-Ausgaben von 2010 bis November 2025

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Erstellt: 23. Dezember 2025

(BIAJ) Von Januar bis November 2025 wurden vom Bund für das „Bürgergeld“ insgesamt 27,023 Milliarden Euro ausgegeben (1), 105 Millionen Euro (0,4 Prozent) weniger als die 27,128 Milliarden Euro, die von Januar bis November 2024 ausgegeben wurden. Mit anderen Worten: In den ersten 11 Monaten des laufenden Haushaltsjahres wurden 105 Millionen Euro weniger für das „Bürgergeld“ ausgegeben als in den ersten 11 Monaten des Vorjahres 2024. (1)

Von der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) wurde für Januar bis November 2025 ein durchschnittlicher Bestand von 5,330 Millionen Regelleistungsberechtigten (RLB) berichtet (vorläufig) (2), 178.000 (3,2 Prozent) weniger als die durchschnittlich 5,508 Millionen RLB von Januar bis November 2024. (3)

2025 12 23 alg2 sozialgeld buergergeld ausgaben 2010 bis 112025 biaj abb

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Jobcenter 2026: Eingliederungsmittel, FbW/Reha-Aufwendungsersatz und Mittel für Bundesanteil an den Verwaltungskosten

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Erstellt: 21. Dezember 2025

(BIAJ) Ein unkommentierter Blick auf die Verteilung der Bundesmittel für Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II * und für den Bundesanteil an den Gesamtverwaltungskosten der einzelnen 404 Jobcenter in 2026 - die 300 Jobcenter gE ("gemeinsame Einrichtungen") und 104 Jobcenter zkT ("zugelassene kommunale Träger"): Download_BIAJ20251221 (PDF:15 Seiten - Berechnungsgrundlagen auf Seite 15) - Hinweis: Geplante und in erheblichem Umfang erwartete Mittelumschichtungen - i.d.R. von den zugeteilten Eingliederungsmitteln (EGL - Spalte 1) zu den Mitteln für den Bundesanteil an den Gesamtverwaltungskosten der Jobcenter (VWK-Bund -Spalte 7) sind dem BIAJ bisher nicht bekannt. Die Ausgabeplanung für 2026 - das jeweilige "Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm" eines Jobcenters (§ 44c Absatz 6 SGB II) - kann und sollte bei den Jobcentern und deren Träger erfragt werden. Bremen, 21.12.2025
* und Mittel für den Aufwendungsersatz für die Ausfinanzierung der seit 2025 aus Beitragsmitteln der Bundesagentur für Arbeit finanzierten Förderung der beruflichen Weiterbildung und der beruflichen Rehabilitation)- Anmerkung: In der Eingliederungsmittel-Verordnung 2026 vom 17.12.2025, im Bundesgesetzblatt veröffentlicht am 19.12.2025, fehlt in Anlage 3 zur "Verteilung des Aufwendungsersatzes für Teilnehmende an Förderungen der beruflichen Weiterbildung" das Jobcenter Miesbach.


 

Gender-Pay-Gap 2025: Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern nach Alter

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Erstellt: 16. Dezember 2025

(BIAJ) Ein unkommentierter Blick auf die "Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern nach Alter im Jahr 2025" mit Rückblick auf das Vorjahr 2024. (Ergebnisse der Verdiensterhebungen April 2025 und April 2024 - BIAJ-Abbildung unten oder PDF hier: Download_BIAJ20251216 - mit weiteren Daten 04/2022 bis 04/2025 - zuletzt ergänzt am 29.12.2025)
2025 12 16 gender pay gap nach alter 2025 biaj abbildung

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